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rävention



Die Fachstelle - mobile prävention - lehnt sich mit ihrer Konzeption eng an die Hessischen Rahmenrichtlinien der Fachstellen für Suchtprävention an.

Weit im Vorfeld problematischen Drogengebrauchs sollen Aktivitäten auf den verschiedenen Ebenen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens angeregt, verstärkt, begleitet und gegebenenfalls vernetzt werden.

Daraus ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte:

  • die Gewinnung von Personengruppen, Institutionen und Verbänden für die Planung, Entwicklung und Durch- führung von Präventionsprojekten;

  • der Abbau von Schwellenängsten zur Inanspruchnahme psychosozialer Dienste und Jugend- und Drogenberat- ungsstellen;

  • die Entwicklung von Konzepten zur Integration der Drogenprävention in andere Arbeitsfelder, wie z.B. die Jugendarbeit, die kirchliche Gemeindearbeit und die Kommunalpolitik sowie die Beratung und Unterstützung von Institutionen bei der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen;

  • die Anregung und Entwicklung projektbezogener, modellhafter Arbeit in Form von jugendgemäßen Präventionsangeboten.


    Der Schwerpunkt der Arbeit der Fachstelle für Prävention liegt somit in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Zielgruppen, um neue Ideen für lokale und regionale Präventionsprogramme zu entwickeln und umzusetzen.

    Die Fachstelle - mobile prävention - ist über die Jugend-, Drogen- & Suchtberatungsstelle oder direkt über den Mobil-Anschluss

    (0171) 44 36 960 

    zu erreichen.
    Jahresbericht Anfahrt Links Kontakt